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Chronik des Hauses Spiel + Technik Klingeberger

1948: baute sich der aus dem Krieg heimgekehrte Maschinenbaustudent Gerhard Klingeberger mit geliehenem Geld in Stuttgart-Oberrtürkheim einen Kiosk für Zeitschriften, um zu existieren.

1950: Ein 56-qm-Ladengeschäft mit Schreib- und Spielwaren, Inhaberin die Ehefrau Lydia Klingeberger. Man spezialisierte sich schon bald auf Modelleisenbahnen und Zubehör.

1956: Die erste deutsche Modelleisenbahn-Ausstellung, nur für Verbraucher, wird von uns in Obertürkheim veranstaltet. Die wesentlichen 19 Hersteller der Branche beteiligen sich. Kommentar: "Eine Frechheit dieses kleinen Ladens!". Fernsehaufnahmen und Abendvorträge namhafter Experten waren damals absolut neu. So entstand eine erste überregionale Profilierung des Hauses Klingeberger.

1957: Im ehemaligen Konstanzer Möbelhaus Heiser, Kreuzlinger Streaße 1-3, wird auf 200 qm ein zweites Spielwarengeschäft eröffnet. Das Stuttgarter Geschäft wird 1958 verkauft.

Ab 1958: sind Abendkurse über Modelleisenbahn-Technik/Anlagenbau im Programm. Schwerpunkt war schon damals: Möglichst GEMEINSAMES Basteln im Kreis der Familie.

1962: Auf separatem Fabrikgelände am Grenzbach beginnt die Produktion von NATUREAL-Landschafts-Zubehörmaterial für hohe Modellbauansprüche (Felsen, Vegetationsmatten, diverse Modellbäume und erste flexible Straßen). Jeweils auf der Nürnberger Messe mit großem Erfolg ausgestellt. Lieferungen an viele Fachgeschäfte, auch im Ausland. Viersprachiger Hauskatalog. 1966: Verkauf der ganzen NATUREAL-Produktion und -Patente an die Firma PREISER.

1975: Produktion einer Antriebseinheit für einen 40 kg schweren Metallpanzer "Panther". Das dazu erforderliche "diesel-elektrische Starter-Generator-Aggregat" war damals eine echte Sensation im Modellbau und wurde zum Patent angemeldet.

1978: Erste Präsentation hauseigener Modellbahn-Steuerungen und Gleisbild-Stellpulte auf der IMARO in Rorschach. Bis 1989 jährlich auf allen internationalen Modelleisenbahnausstellungen in Großstädten Deutschlands und der Schweiz. Individuelle Pläne und Beratung für Großanlagen machen Konstanz schnell bekannt als ein "Mekka der Modelleisenbahner".

1982: Renovation des 300 Jahre alten Geschäftshauses. Bei dieser Gelegenheit muß auch die Rutschbahn entfernt werden, die Generationen Konstanzer Frichtle begeistert hat. Neugestaltung der Schaufensterfront, des Ladeneingangs und der Ladeneinrichtung. Konzentration des Sortiments auf technische Spielwaren, Lehrsysteme und Modellbau.

1985: Klingeberger veranstaltet das erste Symposion zum Stand moderner Modelleisenbahntechnik im Konstanzer Seerheincenter unter Beteiligung der Firmen MÄRKLIN, TRIX, UHLENBROCK UND ZIMO. Erstmals werden auch die Schwachpunkte der jeweiligen Systeme kompetent diskutiert und dem Verbraucher deutlich gemacht.

1994: Übergabe des Geschäftes an den seit 22 Jahren in der Firma mitarbeitenden Sohn Stefan Klingeberger, Einzelhandelskaufmann und Betriebswirt VWA. Gemeinsam mit seiner Ehefrau und den zwei treuen Mitarbeitern Egbert Waldraff und Silvia Romer, die beide je schon länger als 20 Jahre zum Ruf des Hauses als Spezialgeschäft beigetragen haben.

1998: Erweiterung des Angebotes um ein vollständiges Sortiment Puppenmöbel der Firmen Mini-Mundus und Hennig in erlesener Sammlerqualität.
Lokumbauten auf Digital-Technik und eingehende Beratung über die verschiedenen Betriebssysteme. Schnellere Auskünfte und Informationen der Kunden durch moderne Datenverarbeitung.

50 Jahre Klingeberger. Ihre erste Adresse für Modelltechnik.

altes Beiblatt

Ein altes Beiblatt aus den 60er Jahren.
Der Text ist sehr liebevoll gestaltet.
Sie können ihn lesen, wenn Sie auf das Blatt klicken.

 

   
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